Uni-Klinik Heidelberg

Heidelberg, Neurochirurgie

 

Kommentare von Patienten dieser Klinik:

Helmuth Lechner, Juli 2014

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1 Response to Uni-Klinik Heidelberg

  1. Friedrich, Albert sagt:

    Irgendjemand hat einmal gesagt. “Es gibt keine Hölle!” Das ist absolut falsch. Ich bin über 9 Jahre durch die Hölle gegangen, mit allen Facetten meiner Krankheit. Es hat keinen Sinn, detailliert darüber zu berichten, da ich dabei bin, diese Jahre zu verarbeiten.
    Nur eine Erfahrung für alle, die sich quälen und mit Tabletten Tag für Tag eine Linderung herbeiführen müssen. Wenn man es einrichten kann, dann sollte man auf eine “Verödungstherapie” dringend verzichten. Die Behandlung ist derart schmerzvoll und diese Erfahrung bleibt lange im Kopf. (Zwei Jahre und 3 Monate hatte ich unter weiterer Einnahmen der bekannten Schmerzmittel einigermassen Ruhe, bis dann die Krankheit mit brutaler Gewalt erneut aufbrach.)
    Zu guter letzt habe ich mich doch dazu entschlossen, die Operation nach “Janetta” über mich ergehen zu lassen. Professor Unterberg und sein Team haben mich in der Universitätsklinik Heidelberg operiert. Mit grossem Erfolg. Bereits kurz nach der Operation auf der ITS konnte mir Professor Unterberg die erfreuliche Mitteilung machen, dass die OP erfolgreich verlaufen ist. Der Beweis: Meine Schmerzen sind seit dieser Stunde nicht mehr vorhanden. Ich habe keinerlei Beeinträchtigungen oder Nebenwirkungen zu spüren bekommen.
    Wenn ich weiteren Betroffenen einen guten Rat geben darf, verlieren sie die Scheu vor der “letzten Chance” – der Operation. Es ist höchst wahrscheinlich, dass sie sich die Lebensqualität wieder zurückholen, die man mit der Krankheit über lange Jahre versäumt.
    Vereinbaren sie einen Beratungstermin – bei kompetenten Ärzten, möglichst bei den besten. Ich habe in der Universitätsklinik Heidelberg auf Anhieb Vertrauen gewonnen. Genau das ist sehr wichtig für Menschen, die immer noch durch die “Hölle” gehen.

    Albrecht Friedrich, 19. August 2013

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