Knappschaftsklinik Recklinghausen

Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen

Dieser Beitrag wurde unter Kliniken und Ärzte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Response to Knappschaftsklinik Recklinghausen

  1. Andreas Rekus sagt:

    Es fing bei mir 2008 mit leichten Stromschlägen in der rechten Gesichtshälfte an, erst dachte ich es wäre ein Zahn im Oberkiefer,bin sofort zu meinem Zahnarzt hin und erzählte es darauf hin Röntge er mein Gebiss aber er fand nichts. Er gab mir den Rat das ich mich beim Priv.-Doz.Dr.med Puchner in der Knappschaftsklinik in Recklinghausen vorstellen soll. Da ich Dr.Puchner schon von meiner Bandscheiben Op kenne bin ich sofort hin und machte ein Termin: Diagnose Trigeminusneuralgie ich bekam ein Rezept mit Carbamazepin 200 und sollte zu einem einem Neurologen.

    2010 der erste Horrortrip obwohl ich da schon bei 800mg am Tag war war Dauerstrom angesagt es ging nichts mehr. Mit meiner Frau sofort in die Ambulanz dort bekam ich einen Tropf es wurde ruhiger die Dosis wurde auf 1000mg am Tag eingestellt. Bis Dezember 2012 war ich schon bei 1600mg pro Tag angekommen und die halfen aufeinmal nicht mehr,wieder Dauerstrom ich lag nur noch im Bett und wollte einfach nur Sterben. Ab in die Ambulanz tropf dran dachte ja das es wie 2010 hilft war auch so aber leider nur für 3 Std., nächstem Morgen wieder Ambulanz Tropf dran und ab auf die Station der Neurologie jeden Tag die 1600mg Carbamazepin aber retard und Tropf, nach einer Woche war zwar der Dauerstrom weg aber Essen,Trinken usw. ging nicht und da kamen die Neurochirurgen ins Spiel da blieb mir nix mehr über als mich unters messer zu legen.

    Zum Glück durfte ich noch wegen Weihnachten nach Hause aber der Op Termin war am 07.01.2013. Am 7 Januar wurde zuerst nocheinmal eine Kernspin gemacht und man sah wie sich eine Arterie um den 2.Ast gewickelt hat, am 8.01 nach 5 Std. Op und 1 Tag Intensiv kam ich wieder auf die Station Essen kann ich immer noch nicht richtig bekomme immer noch ein Schlag aber nicht mehr so heftig.

    So morgen am 18.01 noch die Fäden ziehen lassen und in 6 Wochen zur Kontrolle. Die Dosis von 1600mg sollte ich noch 4 Monate lang beibehalten und dann langsam reduzieren. Ich bin mal gespannt ob die Op nach Jannetta was gebracht hat und wie weit ich mit der Dosis runter kann.

    Wer Trigeminus hat der weiss was echte Schmerzen sind.

    Ein grosses lob an Herrn Reuter und Danke das es diese Seite gibt.

    Andreas Rekus, 17.01.2013

    Der Schmerz hat sehr stark nachgelassen und ich hoffe das es auch so bleibt wenn ich meine Dosis reduziere.

    Andreas Rekus, 21.01.2013

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.