Neurochirurgie: Asklepios Klinik Hamburg-Altona

In der Asklepios Klinik Altona, Hamburg werden routinemäßig Trigeminusneuralgien (und andere Gefäß-Nervenkonflikte) behandelt. Betroffene Patienten können sich gerne in unserer Sprechstunde vorstellen.
Prof. Kehler hat sich unter anderem auf dem Gebiet der TN spezialisiert. Mit über 600 Eingriffen bei Trigeminusneuralgien, davon über 400 mikrovaskulären Dekompressionen (Jannetta-Operation).

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Eine Antwort auf Neurochirurgie: Asklepios Klinik Hamburg-Altona

  1. Suzan sagt:

    Trigeminus Neuralgie – Es gibt Hilfe!!

    Ich habe 6 Jahre lang unter Trigeminus Schmerzen gelitten und alle möglichen alternativen Methoden versucht. Die Schmerzen wurden nur durch Carbamazepine (800 mg) gelindert, doch die Nebenwirkungen waren bei mir zu heftig. Ich hatte weiterhin Schmerzen und keine Aussicht auf Besserung. Ein MRT zeigte einen tief liegenden Nerv-Gefäß Kontakt. Nachdem ich mich bei drei verschiedenen Neurochirurgen vorgestellt hatte, die alle der Meinung waren, daß eine OP Erfolg bringen würde, habe ich mich zu dieser Maßnahme entschlossen und mich für Hamburg entschieden.
    Ich wurde im July 2018 in der Asklepios Klinik Altona von Prof. Dr. Uwe Kehler nach der Jannetta Methode (mikrovaskuläre Dekompression) operiert, der sehr viel Erfahrung mit dieser Art Eingriff hat. Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit Trigeminus Schmerzen lebt. Die Schmerzen sind weg!
    Ich fand das Vorgespräch bei Prof. Kehler sehr wichtig, weil seine souveräne und ruhige Art mir meine panische Angst vor dem schweren Eingriff genommen hat. Ich wurde nach der Aufnahme im Krankenhaus darüber aufgeklärt, wie ich mich nach der OP fühlen werde, wie ein “drei-Tage-langer-hangover”, und blieb danach 1 Woche im Krankenhaus. Die OP verlief sehr gut, es wurde auch gleich getestet, ob nichts anderes in Mitleidenschaft gezogen wurde, die Betreuung der Ärzte und Schwestern war super. Das Carbamazepine wurde ausschleichend abgesetzt.
    Und das fast Unfassbare: meine Schmerzen waren sofort nach der OP verschwunden!! (Ich kann es auch jetzt noch kaum glauben, nach jahrelangen Schmerzen und der Angst davor.) Ich kann wieder lachen und leben.
    Suzan

    (Anm.:Name ist der Red. bekannt)

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