Berlin, Sankt-Gertrauden-Krankenhaus, Dr. Kaminsky

Sankt Gertrauden-Krankenhaus, Berlin

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Priv. Dozent Dr. med Jan Kaminsky
mail: jan.kaminsky@sankt-gertrauden.de

Praxisanmeldung: Frau Emmer, Tel. 030 8272-2580

 

Kommentare von Patienten dieser Klinik:

Carola Walter, Sommer 2008 – Sept. 2013

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7 Antworten auf Berlin, Sankt-Gertrauden-Krankenhaus, Dr. Kaminsky

  1. Thomas Mantius sagt:

    Auch ich habe alle Ursachen für meine Schmerzen versucht auszuschließen. Immer wieder hatte ich es mit Ärzten zu tun, die keine Ahnung hatten, was mein Problem war. Jahre lang haben alle auf meine Zahnproblematik gesetzt.
    Ich hatte Mrt’s und auch eine Gefäßdarstellung mit Kontrastmittel. Mir wurde gesagt, da man keinen Gefäßkontakt sieht, könne man durch eine Operation nach Janetta keinen Erfolg erzielen. Ich solle Schmerzmittel nach Bedarf nehmen.
    Da ich in diesem Jahr trotz Gabapentin und Carbamazepin in Höchstdosierung nicht mehr beschwerdefrei war bin ich nach Berlin gefahren um doch nochmal zu klären, ob mir dort geholfen werden kann.
    Dr Kaminsky hat mich am 25.5.2018 operiert und ich bin seit diesem Tag beschwerdefrei, nicht mehr auf Medikamente angewiesen und unendlich dankbar.
    Ich möchte jedem raten sich dort von den kompetenten Ärzten beraten und ggf. behandeln zu lassen.
    Vielen Dank nochmals an das gesamte
    Team für die schnelle und kompetente Hilfe und Betreuung.

    Thomas Mantius, 18.06.2018

  2. Sabine P. sagt:

    Seit 10 Jahren habe ich an einer Trigeminusneuralgie gelitten, mit allen hier im Forum bereits beschriebenen Schmerzen. Bereits vor drei Jahren hatte ich mich bezüglich einer Operation nach Janetta bei Dr. Kaminski beraten lassen. Wegen der möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen/Operationsfolgen hatte ich mich damals vorläufig gegen diese OP entschieden. Anfang diesen Jahres waren die Schmerzen so heftig und auch die obere Grenze der Medikamentengabe erreicht, so dass ich nun, trotz der OP-Risiken zu diesem Eingriff bereit war. Da so schnell kein freier Termin für ein MRT (Kassenpatientin) zu finden war, habe ich dieses privat bezahlt und konnte bereits die Woche danach operiert werden. Ich erwachte aus der OP ohne Trigeminusschmerzen und war zur Kontrolle einen Tag auf der Intensivstation, wo ich hervorragend versorgt wurde. Die Genesung verlief sehr schnell und ich konnte bereits nach 6 Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Die Wunde am Hinterkopf ist sehr gut verheilt (ich habe lange Haare) und ich habe seitdem keine Schmerzen mehr. Die Medikamente habe ich alle ausgeschlichenund fühle mich nun wie neugeboren. Heute kann ich sagen: die letzten drei Jahre hätten bereits schmerzfrei sein können, wenn ich damals nicht so gezögert hätte Herrn Dr. Kaminski, sein Team und die Belegschaft der Neurochirurgie im St. Gertrauden-Krankenhaus, Berlin, kann ich voller Überzeugung empfehlen
    Sabine P, OP im März 2017

  3. Joachim Reuter sagt:

    Angela Wrietz:

    Vielen Dank für diese tolle, hilfreiche Internetseite.

    Vor ungefähr 10 Jahren traten unvermittelt Schmerzen in der rechten Gesichtshälfte auf. Von Jahr zu Jahr wurden diese Schmerzen immer heftiger und unerträglicher. Besuche bei Zahnärzten, Kieferchirurgen und verschiedenen Neurologen brachten zuerst keine genauen Erkenntnisse. 2009 wurde bei mir MS festgestellt, die ich laut des Arztes aber schon länger hatte. Daraufhin wurde die Diagnose MS bedingte Trigeminusneuralgie gestellt.

    Es folgten stationäre Aufenthalte mit hochdosierten Cortison-Behandlungen. Eine nachhaltige Linderung wurde dadurch leider nicht erreicht und die Trigeminus-Attacken traten wieder gehäuft auf. Mir wurden alternative Operationsmöglichkeiten eröffnet. Aber aufgrund von Ängsten und Zweifeln war ich mir unsicher, mich einer Operation zu unterziehen.

    Mein Sohn fand durch Internet-Recherche diese Seite und schrieb daraufhin Dr. Kaminski eine Email. Dr. Kaminski meldete sich umgehend zurück. Es dauerte weitere 14 Tage bis ich mich zu einer Terminabsprache durchringen konnte. Als ich jedoch bereit war, mir einen Termin zur Beratung geben zu lassen, erhielt ich diesen innerhalb einer Woche. Bei diesem Termin, wurde mir durch Dr. Kaminski aufgezeigt, was es für Möglichkeiten bei einer MS-bedingten Trigeminus-Neuralgie geben würde. Dr. Kaminski empfahl mir die Operation nach Janetta. Eine Garantie auf Linderung konnte er aufgrund meines Krankheitsbildes nicht geben, aber verstärkte Hoffnung. Andere Operationsmethoden schlossen wir aufgrund dieses Gespräches aus, da die Wahrscheinlichkeit auf anhaltende Linderung bei der OP nach Janetta die Größtmögliche war.

    Nach einwöchiger Bedenkzeit meinerseits, entschied ich mich die Operation durchführen zu lassen. Am 15.08.2012 rief ich im Sekretariat an, um mir einen OP-termin zu holen. Am 21.08. war die Aufnahme und am 23.08. die Operation. Am 30.08.2012 wurde ich schmerzfrei aus dem St. Gertrauden-Krankenhaus entlassen. Seit diesem Tage bin ich absolut schmerzfrei und genieße das Leben wie in früheren Tagen.

    Eine vierwöchige Kur an der Ostseeküste, ein Abschlussgespräch am 10.12.2012 bei Dr. Kaminski und die weitere Nachbehandlung meines Neurologen Dr. Zimmermann, der u.a. die Ausschleichung der Medikamente überwacht, sind in der Genesungsphase gute Begleiter.

    Ich danke meiner Familie und ganz besonders Dr. Kaminski und seinem Team, für dieses neu geschenkte Leben.

    Angela Wrietz, 26.12.2012

  4. Joachim Reuter sagt:

    Klaus Grünert:

    Nach einem fast 20-jährigem Leidensweg mit unterschiedlicher über die Jahre steigender Schmerzintensität und trotz ständig höherem Medikamentenverbrauch (1.600 mg TEGRETAL) traten heftige Schmerzattacken in immer kürzeren Abständen auf. In meinem 75. Lebensjahr habe ich mich im Juli 2012 zur OP entschlossen. Ihr Internetmaterial zum TN – Thema und gemeinsame familiäre Beratung hat mir geholfen die richtige Entscheidung zu treffen: OP nach JANETTA bei Chefarzt Dr. Kaminski im Gertraudenkrankenhaus Berlin.

    Heute kann ich mit Freude und voller Dankbarkeit für Dr. Kaminski, für sein Team und für das Team des Krankenhauses feststellen – ich bin schmerzfrei seit der OP am 23.07.2012. Gegenwärtig schleiche ich mich aus der Medikation nach einer Vorgabe durch den Neurologen Dr. Osterhage, vom Neurologischen Facharztzentrum Berlin, aus.

    Klaus Grünert, 01.10.2012

  5. Joachim Reuter sagt:

    Ramona Hermann:

    Ich schreibe hier für meine Mutter (58Jahre) sie hat seit 18 Jahren ständig TN.1994 hatte sie eine Janetta-OP. Sie war damals für kurze Zeit schmerz frei, ist im Krankenhaus aus dem Bett gefallen und seit dem sind die Schmerzen wieder da, das Plättchen was bei dem OP eingesetzt wurde ist nicht mehr zufinden. Über die Jahre hat sie MST200 (3x tägl) genommen, jetzt soll dieses Medikament die Ursache sein für ihre Papilla und die Galle die ihr andauernt Schmerzen bereitet.

    Nun ist meine Mutter seit 5 Wochen im Krankenhaus das MST wurde abgesetzt sie bekommt ein anders Medikament,dieses wirkt aber nicht richtig auf einer skala von1-10 liegen die Schmerzen noch bei 8-9 . Jetzt hat man sie in die Suchtabteilung gebracht, damit sie lernt mit den Schmerzen umzugehen. Wie soll man sich da verhalten? Würde es möglich sein das man meiner Mutter die Schmerzen lindern kann? Bitte helfen Sie meiner Mutter!

    Ramona Hermann, 11.10.2011

    Zuerst möchte ich mich bei Ihnen bedanken das Sie so schnell geantwortet haben,recht herzlichen Dank! Meine Mutter wohnt in Fredersdorf wir haben uns heute auch ein Termin im Sankt-Getrauden Krankenhaus geholt, für den 31.10.11. Die Jannetta-Op war in Bad Sarow, welche Medikamente sie jetzt bekommt kann ich noch nicht sagen.

    Ramona Hermann, 12.10.2011

    Nach langer Zeit möchte ich ihnen ganz doll DANKEN!!! Ihre Mail und ihr Forum haben uns wahnsinnig geholfen. Ich hatte mich letztes Jahr an Sie gewand wegen meiner Mutter, Dagmar Kornewald. Sie war letztes Jahr auf der Suchtstation im Krankenhaus Rüdersdorf. Es war nicht die richtige Station aber ich konnte sie nicht nach Hause holen, dann hätten wir nicht mehr zu Herrn Prof.Kaminski gebraucht.

    Meine Mutter war am 13.03.2012 zur OP bei Dr.Kaminski, wir sind alle so GLÜCKLICH das sie diese OP machen lassen hat und Dr.Kaminski es versucht hat. Sie hatte vor der OP viele Bedenken und große Angst, aber fast jeder Arzt hat gesagt, was denn noch schlimmer werden könnte. Der einzige Arzt der Ihr abgeraten hatte war ihr behandelner Schmerzarzt Dr.Passon.

    Nach langen 19 Jahren ist endlich alles gut geworden. Im Namen meiner Mutter und unserer Familie möchten wir IHNEN und EIN GANZ GROSSES DANKESCHÖN HERRN DR.KAMINSKI aussprechen.

    Mit ganz Lieben Gruß

    Dagmar Kornewald und Fam. Hermann, 22.06.2012

  6. Joachim Reuter sagt:

    Erika Schmidt:

    Meine Vorgeschichte ist typisch, also seit etwa 10 Jahren Beschwerden, meist auch ohne Medikamente zu überstehen oder mit 100mg Lyrica für einige Tage. Dann Februar 2012 hochgradige Verschlimmerung mit pausenlosen Schmerzen bei geringsten Reizen jeglicher Art.

    Nach 3 Wochen stand meine Entscheidung fest: OP nach Janetta im St. Gertraudenkrankenhaus in Berlin, da ich in Berlin wohne. Der gute Ruf von Priv. Doz. Dr. Kaminsky war mir bekannt. Seitdem bin ich absolut beschwerdefrei und die Narbenheilung verlief auch komplikationslos. Im Moment schleiche ich mich noch aus der Medikation von Lyrica aus.

    Über das Krankenhaus insgesamt kann ich nur Gutes berichten, da würde ich jederzeit wieder hingehen.

    Erika Schmidt, 26.04.2012

  7. Joachim Reuter sagt:

    Horst Wendorf:

    Ich bin jetzt 62 und arbeite seit 22 Jahren in verschiedenen Entwicklungsländern in Asien und Afrika. Im Dezember 1999 während eines Aufenthaltes in Deutschland spürte ich plötzlich beim Frühstücken einen stechenden Schmerz in der rechten Gesichtshälfte. Damit begann eine mehr als 10-jährige Geschichte die ich hier kurz in Stichpunkten wiedergeben möchte.

    1999: Goldkrone auf rechten Backenzahn aufgesetzt, wahrscheinlich unnötig, denn meine Zähne sind immer noch sehr gut und haben mir nie Probleme bereitet.
    2000: Zahnuntersuchung ohne Befund, weiter tägliche Schmerzen im Gesichtsbereich rechts, keine Linderung durch übliche Schmerzmittel. Kieferorthopäde fertigt Korrekturplatten an die den Schmerz eher verstärken.
    2000: HNO Arzt verordnet Carbamazepin und stellt Diagnose Trigeminus Neuralgie, erstmalige Linderung der Schmerzen.
    2001: Konsultierung eines Neurologen, Betreuung durch Schmerztherapeuten, CT schließt Tumor aus.
    2002: Akupunktur bringt kaum oder keine Verbesserung. Weiterhin Einnahme von 2-4 Carbamazepin Tabletten täglich.
    2003-2004: 5-monatige Schmerzfreiheit, dann erneutes Auftreten der Schmerzen. Nach Unterdosierung von Carbamazepin schwerste Schmerzen. 10 Tage im Krankenhaus (Philippinen).
    2005: Besuch eines Neurologen und eines Schmerztherapeuten in Berlin die von operativer Lösung abraten. Überhaupt haben alle bisherigen Ärzte von einem chirurgischen Eingriff abgeraten solange die TN medikamentös kontrolliert werden kann. Carbamazepin hat bei mir außer Müdigkeit, bei hoher Dosis Benommenheit und Mundtrockenheit, keine gravierenden Nebenwirkungen und es ist überall erhältlich. Außerdem erlaubt mir meine berufliche Situation auch kaum eine Aus-Zeit über mehrere Monate oder eine Rückreise nach Deutschland.
    2005: Carb.-Dosis muss zeitweise auf täglich bis zu 5-6 Tabletten erhöht werden. In Zeitschüben sind die Schmerzen beim Zähneputzen, Kauen oder auch Sprechen unerträglich. Zwischendurch gibt es aber immer wieder, manchmal mehrmonatige Phasen mit weniger oder leichteren Schmerzattacken.
    2006: Längeres Autofahren wird wegen schneller Ermüdung unmöglich.
    2009: Im Dezember trotz Höchstdosis von Carbamazepin unertägliche Schmerzschübe die zeitweise das Arbeiten unmöglich machen. Internet-Recherchen über verschiedene Operations-Techniken lassen mich immer mehr an eine Janetta Operation denken.
    2010: Wiederum im Dezember erstmalig Schmerzen auch nachts, die im Minuten- oder Sekunden-Abstand auch ohne Auslöser einschießen, kaum Schlafen über mehrere Tage. Häufiges Zahnfleischbluten deutet auf das Medikament hin.
    2011: Im Januar erstes Gespräch bei PD Dr. med. Jan Kaminsky (Chefarzt) im Berliner Gertrauden-Krankenhaus. Vorbereitungen zur Janetta Operation die nach Aufnahme am 8.2. dann am 9.2.2011 durchgeführt wird. Nach der Operation sind die TN-Schmerzen verschwunden. Nach einem Tag auf der Intensivstation noch 8 Tage bis zur Entlassung. Die Heilung verläuft ohne Probleme, die Betreuung im Krkhs. ist vorbildlich. Nach weiteren 4 Tagen werden die Klammern entfernt. Ich fühle mich wie neugeboren und danke nochmals dem neurologischen Team des Gertrauden-Krankenhauses.

    Horst Wendorf, 22.02.2011

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