Neuraltherapie

Dies ist eine weitere Chance, die Schmerzen bei TN zu lindern.

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Eine Neuraltherapie wird in der Regel NICHT von den Krankenkassen übernommen. Im Schnitt kostet eine Behandlung plus / minus 10,00 Euro. Wie oft und wie lange eine Neuraltherapie angewendet wird, ist individuell zu betrachten. Demenstprechend fallen die Kosten aus.

Zwei Links möchte ich hier einfügen. Auf die hat mich Simone hingewiesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuraltherapie

Gerne verweisen wir hier noch auf das folgende Interview zum Thema „Neuraltherapie“, losgelöst von einer TN:

http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=576

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6 Antworten auf Neuraltherapie

  1. Liebe Leevke, guten Abend in die Runde,
    ….ich wiederhole mich permanent:
    KEINER, NIEMAND, kann dem anderen etwas zusagen, versprechen, nur weil es einem selbst hilft. Es braucht einen selbst, einen sehr guten Arzt, einen sehr guten Schmerztherapeuten, eine sehr gute Diagnostik, um zu erfahren, was jedem einzelnen helfen kann / könnte.
    Was Person A hilft, hilft Person B nicht und / oder umgekehrt.
    Das ist ja leider die „Krucks“ bei der TN.

    Daher noch einmal: Es gelten KEINE sog. „Allgemeinplätze.“
    Schaut in die sog. LEITLINIEN, die ich mit für uns auf den Weg hier gab.
    Sprecht Eure Ärzte darauf an. Sucht Euch Ärzte, die sich damit auskennen, so wie auch ich Zeit aufbringen musste, um die für mich richtigen Ärzte zu finden.
    UND: Noch gibt es kein „Rezept“ auf sog. „Ursachenheilung.“ Wer das verspricht, er möge es mich wissen lassen.

    Schmerzarme, schmerzrfreie Momente wünscht
    SIMONE

    • Leevke sagt:

      Völlig einverstanden, Simone.
      Was A hilft, hilft B nicht unbedingt (leider…. bei den Nervenkrankheiten).
      Ich finde es informativ, hier zu lesen, was andere Betroffene unternommen haben.
      In der Hoffnung, hier für mich „Anregungen“ zu finden, wie ich „meine“ chronische T-neuropathie lindernd unterstützen könnte.
      (Daher mein spezielles Interesse an Neuraltherapie und Lidocainpflaster).
      Ich werde sicherlich hier berichten, ob mir diese Methoden geholfen haben, falls ich sie anwenden werde.
      Mein Schmerztherapeut hat offene Ohren, so meine ich.

      Liebe Grüße und ich wünsche Allen möglichst gute Zeiten
      Leevke

  2. Hallo Leevke,

    meine NT kostet INKL. ALLES – mit Doc 10,35 Euro.
    Wenn Du bei GOÄ nachschaust, siehst Du, dass Quaddel-NT etwas preiswerter ist. Was nun besser für Dich ist, muss (D)ein Arzt entscheiden. Für mich ist diese Therapie sehr gut. Sie hilft so sehr, dass ich weniger Medikamente nehme.

    Eine Neuropathie ist ja noch einmal etwas anderes.
    Alles ein Mist, was?
    Das Leben gerät aus den Fugen.

    Dennoch wünsche auch ich Dir Linderung, gar beste Genesung. N-Pathie ist ja auch kaum heilbar bzw. auch extrem schwierig.

    Immer wenn ich aktuelle News habe, sende ich diese hier ins Forum.

    Liebe Grüße
    SIMONE

    • Leevke sagt:

      Liebe Simone,

      dann muss ich mir einen Arzt suchen, der Neuraltherapie anbietet. Denn etwa 50 E pro Sitzung bezahlen – und wenn’s helfen sollte wöchentlich 2-3 mal – kommt nicht „in die Tüte“ :-)

      Wieso die Neurologin die Diagnose „chronische idiopatische Gesichtsschmerzen“ geändert hat nach „Trigeminusneuropathie“, werde ich sie das nächste Mal fragen. Denn: die Symptome sind quasi ähnlich. Meine Wangen (li viel mehr als re) sind betroffen – ja, die liegen auf einem Trigeminusast, wenn man so will.

      JA, diese Diagnose hat mein aktives + „mich-so-gut-fühlendes“ Leben grundlegend geändert.
      Ich bin noch gar nicht durch mit dem Thema :-(
      Es ist erst seit etwa 4-5 Monaten definitiv festgestellt.
      Ich tue was in meinen Möglichkeiten liegt, um Genesung zu erhalten.
      (Nerven können vielleicht gesunden?)

      Die Sonne/Wärme werden arg gut tun.
      Der Frühling zeigt sich in 2016 sehr zickig.

      Liebe Grüße
      Leevke

  3. Leevke sagt:

    Liebe Simone,
    vielen Dank.

    Jetzt verstehe ich vermutlich besser:
    der angegebene Preis von Dir (GOÄ) ist nur ein Teil der Gesamtleistung?
    Ich bezahlte tatsächlich 24 E rein für die Infusion.
    Kommen aber andere Leistungen dazu!
    („oxymetrische Untersuchung, symptombezogene Untersuchung“).

    Ist die Quaddelmethode vielleicht preiswerter?
    Ich frage mich was sinnvoller wäre? Infusion? Quaddeln?
    Gefühlsmäßig würde ich Quaddeln vorziehen, aber vielleicht machen Anästhesisten (= mein Schmerztherapeut) eher Infusionen?

    Danke fd Wünsche der schmerzfreie Momente.
    Was mein Schmerz angeht: ich habe keine TN, aber die Trigeminusneuropathie: chronische Kältemissempfindung sobald ich draußen bin. Drinnen kommen die Wangen immer zur Ruhe :-)
    Mein Leben ist daher seeeehr(!) klein geworden. Weil ich nur unweit gehen kann bei Kälte + Wind (trotz Schal und manchmal kleiner Maske + Lyrica und Trimipramin). Ich mache – indoors – soviel ich kann (zum Beispiel ehrenamtliche Arbeit die ganz nahe an der Tramlinie liegt + Fittnesstudio).
    Die Wärme/SONNE wird guttun!

    Mit besten Grüßen
    Leevke

  4. Leevke sagt:

    Guten Abend, Herr Reuter

    Ich bin erstaunt über den Preis von 10 E für eine Behandlung mit Neuraltherapie!
    Ich bezahlte, im März 2016, 56 E für eine Behandlung!!
    (intravenös, halbe Stunde, Procain 1%, Faktor 2,3).
    Beim Schmerztherapeuten.
    Bei 3 x ist’s etwas preiswerter :-)

    Mich würde sehr interessieren, woher der Riesen-Unterschied kommt.
    Und was ich machen sollte, um in den Genuss zu kommen von Behandlungen à 10 E.

    Besten Dank
    Leevke

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