Der Ursache der TN auf den Grund gehen

Die Trigeminus-Neuralgie (TN) an der Ursache behandeln bzw. der Ursache auf den Grund gehen – und nicht nur Symptombehandlung.

Die TN gehört bekanntermaßen zur Gruppe der neurologischen Erkrankungen. Leider wird bei neurologischen Diagnosen in der Regel auf die Symptome und die MRT-Untersuchung geachtet. Die potenziellen Ursachen werden oft nicht gesucht, gar gefunden. Dabei kann man in wissenschaftlichen Berichten lesen, dass man bei einigen neurologischen Erkrankungen Viren dahinter vermutet. Zur TN ist mir hier nichts bekannt – aber ich recherchiere hier weiter.
Das Problem bei der Symptombehandlung ist, dass die Ursache sich weiter entwickelt bzw. bestehen bleibt.
Von Seiten der (Fach)Ärzte sollte meiner Meinung nach ein anderer Ansatz gesucht werden. Natürlich ist das langwierig -trotz unserer hochkomplizierten Medizin. Bis dato bringt diese aber dem betroffenen TN-Patienten relativ wenig. Es werden Medikamente verabreicht, die an den Symptomen ansetzen, aber keine Heilung bringen.

Ich fände es begrüßungswert, wenn sich hier in diesem Forum (Fach)Ärzte , aber auch Naturheilpraktiker melden würden, die sich intensiv(er) mit dem Thema TN auseinandersetzen.
Und wir, die Betroffenen, sollten keine Angst haben, unseren Ärzten zu sagen, wenn eine Alterantiv-Medizin positiv angeschlagen hat. Denn nur im Zusammenspiel zwischen uns und den Medizinern als auch mit seriösen Naturheilverfahren, kann und wird sich mit der Zeit etwas für uns ändern, so dass wir nicht ein Leben lang auf Medikamente angewiesen sind, dessen Nebenwirkungen extrem sind. Abgesehen davon, dass viele der verordneten Medikamente stark in die Psyche eingreifen.

Ich wünsche mir, dass sich Neurologen (sicher nicht alle), mehr mit TN-Patienten und ihren damit verbundenen Schmerzen befassen, versuchen die Ursache zu erkunden, anstatt nur aufs MRT-Bild zu schauen – und wir nach langer Wartezeit binnen fünf Minuten mit einem Rezept wieder auf der Straße stehen. Das kostet natürlich mehr Zeit – für den Neurologen.
Abgesehen davon, dass man auf einer CT oder auf einem MRT nicht immer alles erkennt – ohne Kontrastmittel ist dies noch schwieriger.

Jeder Patient, egal welche Krankheit er hat, sollte ganzheitlich gesehen werden. Das in Kombination mit unserer sehr guten Schulmedizin wäre ein Ansatz, der in die richtige Richtung führt.

 

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