Uniklinik Schleswig-Holstein, Lübeck

Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Volker Tronnier
Klinik für Neurochirurgie
Klinikdirektor
Telefon: +49 451 500 2076
e-mail: volker.tronnier@uk-sh.de

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2 Antworten auf Uniklinik Schleswig-Holstein, Lübeck

  1. Ulrike Rose sagt:

    Hallo, Familie Schubert!

    Das von Ihnen beschriebene Procedere kenne ich – ich habe durch die Inkompetenz zweier Zahnärzte zwei Zähne verloren, und erst in der Schmerz-Ambulanz im UKE erkannte man den Zusammenhang zwischen meiner (per MRT-festgestellten) MS und der Trigeminus-Neuralgie. Auch ich hoffe auf Lösungsvorschläge; die Berichte in bereits gefundenen Foren sind leider meist mehr als 2 Jahre alt.
    Ihrer Frau wünsche ich weiterhin Schmerzfreiheit und stets wachsende Lebensqualität!
    Liebe Grüße
    U. Rose

  2. Wolfgang Schubert sagt:

    Endlich Erlösung

    Ich schreibe hier für meine Ehefrau die sechs Jahre die Hölle durchging.
    Alle erdenkbaren und beschriebenen Therapien wurden angewendet und probiert.
    Angefangen von Zähne ziehen über alternative Medizin und Akupunktur und 2-maliger Thermokoagulation (half beim 1. Mal gar nicht und beim 2. Mal nur für 6 Monate).
    Es wurden in den sechs Jahren des Leidens 5 MRT´s gemacht ohne sichtbaren Befund eines Gefäß-Nervenkontaktes.
    Somit erfolgte ausschließlich eine Schmerztherapie mit der für meine Frau höchstmöglichen Medikation:
    Im letzten Jahr täglich!: 1500-1800 mg Carbamazepin, 150 mg Lamotrigin usw, und letztendlich half zusätzlich nur noch Morphium.
    Gehen und sprechen war teilweise nicht mehr möglich.
    Meine Frau war kurz nach Ostern 2015 in der Asklepios-Klinik in Hamburg-Altona und 2 Mal über die Notaufnahme stationär in der Uniklinik Hamburg-Eppendorf.
    Es wurde eine 3. Thermokoagulation angeraten und ein Termin dazu festgelegt. Auf die Idee mal nach der Ursache zu forschen kam keiner.
    Über eine Empfehlung bekam meine Frau jedoch noch vor diesem Eingriff einen Termin in der Neurochirurgie der Uniklinik Schleswig-Holstein in Lübeck (UKSH).
    Hier lernten wir Prof. Dr. Volker Martin Tronnier kennen.
    Herr Dr. Tronnier war der Erste der sich die Mühe machte, sich ausführlich das letzte MRT anzusehen. Er hegte Verdacht auf einen Gefäß-Nervenkontakt und empfahl
    ein weiteres MRT parallel zum Trigeminus. Die Radiologische Allianz in Hamburg/Speersort bescheinigte wieder keinen Befund, hatte das MRT aber auch nicht wie gefordert parallel zum trigeminus ausgeführt.
    Auf die Hartnäckigkeit von Herrn Prof. Dr. Tronnier hin, wurde dann nochmals ein MRT in der UKSH Lübeck ausgeführt.
    Und siehe da: es bestand eindeutig Gefäß-Nervenkontakt!!!! Nach 6 Jahren Leid sieht das dann endlich ein wahrer Spezialist!
    Es wurde kurzfristig die OP nach Jannetta empfohlen und ausgeführt.
    Die OP verlief erfolgreich und meine Frau ist seit 14 Tagen schmerzfrei. Die Medikamente werden nun „ausgeschlichen“.
    Kein Morphium mehr und Carbamazepin nur noch 900mg täglich.
    Meine Frau traut dem Frieden zwar noch nicht aber das Ergebnis ist eindeutig. Durch die Reduzierung der Medikamente stellt sich bereits wieder eine neue Lebensqualität ein.
    Wir können allen Geplagten nur raten die MRT´s sich von mehreren Spezialisten ansehen zu lassen.
    Meine Frau und unsere ganze Familie hat Herrn Prof. Dr. Tronnier ein Neues Leben zu verdanken.
    Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
    Wolfgang Schubert

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