Uniklinik Schleswig-Holstein, Lübeck

Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Volker Tronnier
Klinik für Neurochirurgie
Klinikdirektor
Telefon: +49 451 500 2076
e-mail: volker.tronnier@uk-sh.de

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4 Antworten auf Uniklinik Schleswig-Holstein, Lübeck

  1. Elisabeth Thiel sagt:

    Im September 2017 würde ich in der Neurochirurgie in Lübeck von Herrn Dr. Rasche operiert. Die OP war ein voller Erfolg. Meine Schmerzen waren nach der Operation sofort weg und so ist es auch geblieben.
    Mir wurde mein altes Leben zurück gegeben und ich bin dafür überglücklich. Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich mich wieder ohne „Blitze“ im Gesicht waschen oder z. B. die Nase putzen kann.
    Es hat Mut gebraucht sich für die OP zu entscheiden, aber Dr. Rasche hatte sich viel Zeit genommen und mir alles gut erklärt.
    Ich kann nur jeder/jedem empfehlen diese Operation machen zu lassen.
    Herrn Dr. Rasche bin ich unendlich dankbar.

  2. Ulrike Rose sagt:

    Hallo, Familie Schubert!

    Das von Ihnen beschriebene Procedere kenne ich – ich habe durch die Inkompetenz zweier Zahnärzte zwei Zähne verloren, und erst in der Schmerz-Ambulanz im UKE erkannte man den Zusammenhang zwischen meiner (per MRT-festgestellten) MS und der Trigeminus-Neuralgie. Auch ich hoffe auf Lösungsvorschläge; die Berichte in bereits gefundenen Foren sind leider meist mehr als 2 Jahre alt.
    Ihrer Frau wünsche ich weiterhin Schmerzfreiheit und stets wachsende Lebensqualität!
    Liebe Grüße
    U. Rose

  3. Wolfgang Schubert sagt:

    Endlich Erlösung

    Ich schreibe hier für meine Ehefrau die sechs Jahre die Hölle durchging.
    Alle erdenkbaren und beschriebenen Therapien wurden angewendet und probiert.
    Angefangen von Zähne ziehen über alternative Medizin und Akupunktur und 2-maliger Thermokoagulation (half beim 1. Mal gar nicht und beim 2. Mal nur für 6 Monate).
    Es wurden in den sechs Jahren des Leidens 5 MRT´s gemacht ohne sichtbaren Befund eines Gefäß-Nervenkontaktes.
    Somit erfolgte ausschließlich eine Schmerztherapie mit der für meine Frau höchstmöglichen Medikation:
    Im letzten Jahr täglich!: 1500-1800 mg Carbamazepin, 150 mg Lamotrigin usw, und letztendlich half zusätzlich nur noch Morphium.
    Gehen und sprechen war teilweise nicht mehr möglich.
    Meine Frau war kurz nach Ostern 2015 in der Asklepios-Klinik in Hamburg-Altona und 2 Mal über die Notaufnahme stationär in der Uniklinik Hamburg-Eppendorf.
    Es wurde eine 3. Thermokoagulation angeraten und ein Termin dazu festgelegt. Auf die Idee mal nach der Ursache zu forschen kam keiner.
    Über eine Empfehlung bekam meine Frau jedoch noch vor diesem Eingriff einen Termin in der Neurochirurgie der Uniklinik Schleswig-Holstein in Lübeck (UKSH).
    Hier lernten wir Prof. Dr. Volker Martin Tronnier kennen.
    Herr Dr. Tronnier war der Erste der sich die Mühe machte, sich ausführlich das letzte MRT anzusehen. Er hegte Verdacht auf einen Gefäß-Nervenkontakt und empfahl
    ein weiteres MRT parallel zum Trigeminus. Die Radiologische Allianz in Hamburg/Speersort bescheinigte wieder keinen Befund, hatte das MRT aber auch nicht wie gefordert parallel zum trigeminus ausgeführt.
    Auf die Hartnäckigkeit von Herrn Prof. Dr. Tronnier hin, wurde dann nochmals ein MRT in der UKSH Lübeck ausgeführt.
    Und siehe da: es bestand eindeutig Gefäß-Nervenkontakt!!!! Nach 6 Jahren Leid sieht das dann endlich ein wahrer Spezialist!
    Es wurde kurzfristig die OP nach Jannetta empfohlen und ausgeführt.
    Die OP verlief erfolgreich und meine Frau ist seit 14 Tagen schmerzfrei. Die Medikamente werden nun „ausgeschlichen“.
    Kein Morphium mehr und Carbamazepin nur noch 900mg täglich.
    Meine Frau traut dem Frieden zwar noch nicht aber das Ergebnis ist eindeutig. Durch die Reduzierung der Medikamente stellt sich bereits wieder eine neue Lebensqualität ein.
    Wir können allen Geplagten nur raten die MRT´s sich von mehreren Spezialisten ansehen zu lassen.
    Meine Frau und unsere ganze Familie hat Herrn Prof. Dr. Tronnier ein Neues Leben zu verdanken.
    Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
    Wolfgang Schubert

    • Fleßner Marlies sagt:

      Hallo ich bin Marlies und leide seit 30 Jahren darunter. Ich wegen eines Rückschlags im UKSH. Ich habe eure positive Prognose gelesen. Ich brauche Menschen, die mir Mut geben. Danke Marlies

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